Ni-Na-Neujahr

besser Sylvestern mit den grossstadtsurvivorn

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Yieeee-haw! Bald ist wieder Sylvester! Rübe zu und durch! Wegballern vom allerfeinsten! Und damit das alles nicht wie den Rest vom Jahr vom schlechten Gewissen begleitet wird und man gleich nochmal heftiger zulangen kann, machen wir uns natürlich: Gute Vorsätze!

 

Neujahrsvorsätze sind die tollsten Vorsätze von allen. Gestartet schon mit der Intention sie spätestens am Dritten sausen zu lassen, gestatten sie uns wenigstens für drei Tage uns wie ein besserer Mensch zu fühlen.

 

Aber nervt das nicht langsam? Jedes Jahr das gleiche … wollen wir nicht einfach mal alles ganz anders machen? Sinnvolle Neujahrsvorsätze … damit es dieses mal vielleicht wirklich klappt. Man hat ja sonst nix zu tun. Die grossstadtsurvivor sagen: Nie wieder Enttäuschung über uns selbst, deshalb: die-dein-Leben-revolutionierenden-grossstadtsurvivor-Neujahrsvorsätze – Jetzt auch in realistisch!

 

  • Nie wieder nüchtern werden

  • Arbeitslos bleiben

  • Fetter werden

  • Nicht mehr so viel lernen

  • Schule/Studium/Karriere hinschmeissen (einmal begonnen klappt der sicher!)

  • Endlich mit dem Rauchen beginnen (für Raucher: Crackrauchen anfangen)

  • Rockstar werden (wahlweise obdachlos)

  • Drei mal täglich Zähne putzen

  • Einmal monatlich duschen

  • Neue Lebensgeschichte für die Eltern erfinden (macht sie doch mal glücklich, z.B.: Ich bin jetzt Arzt/Schwanger)

  • Spätenstens im Dezember die Bong putzen

  • Abziehbildchen vor der Schule verteilen

  • Die Pflanze mal gießen … oder zumindest wegschmeißen

  • Die Polizei auch mal zurückficken

  • Nur noch Tiere essen die qualvoll verendet sind

  • Brigitte Abo kündigen

  • Das Klo dieses Jahr wirklich putzen

  • Sämtliche Mitbewohner rausschmeissen

  • Den Chef verprügeln (für Feige: vor die Tür kacken)

  • Eine öffentliche Institution anzünden

  • In Zuständen geistiger Umnachtung aus der Kloschüssel trinken

  • Sich über seinem Bettsportpartner übergeben

  • Ein sehr tiefes Loch graben

  • Den Nachbarn verscharren

  • Einen Baum umarmen

  • Spätestens am 17.1. mit dem Feiern aufhören

  • Im Februar wieder einigermassen ansprechbar sein

  • Sylvesternacht nicht volltrunken auf den Schornstein klettern

  • Unschuldigem Passanten angezündeten D-Böller in die Hose stecken

  • Unschuldigen Passanten ins Krankenhaus fahren

  • Auswandern bevor die Polizei Wind von der Sache kriegt

  • Nie wieder unschuldige Passanten mit Feuerwerkskörpern garnieren

  • Sich die Hände waschen

  • Sich hinter den Ohren grün anmalen

  • Eine Geschlechtskrankheit holen

  • Nur noch mit Schwächeren prügeln

  • Sich in einer Clubtoilette wälzen

  • Nächstes Jahr wieder tolle Vorsätze machen

 

Und noch ein Wort zu Brot statt Böller: Da wollten wir doch letztes Jahr was gutes tun, aber diese Scheiß Brotlaibe brennen total unspektakulär! Deshalb haben wir uns mal ein paar Alternativen ausgedacht, was noch so alles Spaß macht, wenns brennt:

Joint - Nachbars Katze - Nachbars Haus – Nachbar - Gute Vorsätze - Menschen mit guten Vorsätzen – Wurst – Meerschweinchen (mit Soundeffekten) - Dixie Toiletten - Bücher (ein urdeutscher Brauch) - Fahnen

 

Also Yieee-haw! Wenn ihr Sylvesternacht jemanden seht, der nackt, brennend und mit einem lustigen Partyhütchen auf einem Schornstein steht, dabei „DJ mach was“ schreit und versucht Seifenblasen durch ein Megafon zu pusten, könnt ihr ja mal winken. Das sind sicher wir.

 

Eure grossstadtsurvivor

 

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der_eine_held

4 Responses to “ Ni-Na-Neujahr ”

  1. Werner!

    Bei Büchern hört der Spaß auf!

    Jetzt echt!

  2. nich schlächt, nich schlächt, war auch in nem guten zustand als ich des gelesen und mich totgelacht hab, mach weiter so!

  3. Ic hydrocodone apap.

    Hydrocodone apap. Hydrocodone apap tab. 7.5.

  4. Scheiss teil man

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