Mona Lisa

Bildinterpretation mit den grossstadtsurvivorn

 

 

 

Um auch wirklich in einer Grossstadt zu surviven, muss man sich mit Kunst auskennen. Installationen, Ausstellungen und Happenings wo man geht und steht. Da wirklich den Durchblick zu behalten ist nichts für Weicheier. Weit in die Vergangenheit reichendes Geheimwissen gepaart mit einer fast nicht mehr zu schlagendenden Intelligenz ist nötig um wirklich Kunst zu interpretieren. Und da dies ja zu uns wie die Faust aufs Auge passt gibt’s hier, an dieser Stelle exclusiv und nur für euch: Die erste und einmalig beispielhafte grossstadtsurvivor Bildinterpretation. So macht mans richtig, wenn man selbst die eingefleischtesten Kunstkenner beeindrucken will. Und dafür gibt es natürlich nur ein adäquates Opfer: Die Mona Lisa. Das ist doch ein alter Schinken? Von wegen. Seid gespannt, welche spektakulären Geheimnisse und Geschichten wir durch bloße Betrachtung noch enthüllen werden. Was uns sofort aufgefallen ist: Obwohl das Bild angeblich so alt ist, können wir auf unserem bei Google gefundenen Ausdruck eindeutig die Pixel erkennen. – Ob da wohl Ausserirdische ihre Finger im Spiel hatten? Also nun, eigentlich haben nur wir so richtig dieses Bild erkannt. Ja wirklich. Die ganze Welt labert immer von dieser ach so tollen Frau. Sie sei so hübsch, würde einem immer angucken und überhaupt dieses uneinschätzbare Lächeln. Ja ja bla bla aber keiner hats bisher wirklich geschnallt. Keiner ist so dahintergestiegen wie wir. Denn in Wahrheit geht es gar nicht um die Frau, es geht um die zwei Bilder auf den Seiten. Jawohl ihr habt richtig gelesen, ihr seid noch nicht zu breit und wir haben noch immer recht. Es sind eigentlich zwei Bilder auf der linken und auf der rechten Seite. Die Frau dazwischen ist nur irgendeine so schnell dahingemalte Durchschnittstype. Davincis Putze oder so. Nun zu dem eigentlich wichtigem. Direkt neben Lisas Augen kann man die Symbole der einzelnen Zeiten und Bilder erkennen. Links tront eindeutigst die Stropharia Cubensis, der Magic Mushroom, der schwebend über hübschesten Wäldern und geschwungenem Bächern die Glückseeligkeit verkündet. Da Vinci will damit die Symbolik der Pilze, des Rausches in eine Nähe des Guten rücken. Wir würden uns dies heutzutage nicht mehr sagen trauen, hallo Zensurstation des Deutschen Bundes, aber Da Vinci wollte damit wohl ausdrücken, dass im Rausch die Glückseligkeit herrsche. Quasi das Gute, durch welches man zu sich selbst, eigenen Frieden, viel Kitsch und einfache Idylle findet. Rechts dagegen (man beachte die symbolische Trennung links das gute, rechts . . .) ist direkt hinter ihrem Kopf eindeutig ein Atomkraftwerk zu erkennen. Ja, ganz eindeutig, guckt halt noch mal hin. Zwei Kühltürme und hintendran die riesige Kuppel – ganz eindeutig. Und davor? Eine düstere Wüste, ein ausgetrocknetes Flussbett und ne verrottete Brücke. Das ist ein Omen! Das Bild ist eine Prophezeiung und beschreibt minutiös den Werdegang der Menschheit, wie wir an der Atomkraft verrecken. Wenn wir wüssten, an welcher Stelle des Bildes wir uns jetzt befinden, könnten wir den Weltuntergang auf die Minute genau voraussagen. Ja, und was steht zwischen dem Guten und dem Bösen bei Da Vinci? Ein mysteriöser blauer Strich. Dieser ist ein Zeichen der Aliens, die früher auf dem Mond, nun Mars, wohnen, mit welchen Da Vinci regen Kontakt hielt. Des öfteren besuchte Da Vinci die Aliens mit seinen Merkwürdig Anmutenden Flugobjekten (MAFO) und tauschte sich mit ihnen über neuste Errungenschaften der Techniken und allgemeinem Klatsch und Trasch aus dem Weltall aus. Der blaue Strich könnte aus zwei Gründen heraus so deutlich scheinen. Die eine, wesentlich wahrscheinlichere und eigentlich überhaupt nicht zu umgehende und schon deslängsten bewiesene Deutung ist die Ansicht, dass dieser Strich mit Uran 235 gemalt wurde. Wesentlich unwahrscheinlicher ist es jedoch schon, dass es 238er war. Und überhaupt total undenkbar ist die Annahme, unser Drucker wär im Arsch. Wie gesagt, die Lady in der Mitte soll bloß von der eigentlichen Bedeutung des Bildes ablenken. Sie stellt sozusagen nicht mehr als eine Trennwand zwischen den beiden Hälften des Bildes dar. Mona ist übrigens nur deshalb so dick, weil Da Vinci beim Malen des eigentlichen Bildes irgendwann die Kräfte verlassen haben. Wirklich wichtig an der guten Frau ist eigentlich bloß ihr Name. Der ist nämlich ein Anagramm. Mona Lisa lässt sich umformen zu: SA Oil Man (Sozialistische Arbeitergemeinschaft der Ölmänner) Dies ist ein sagenumwobener Geheimbund, welcher aus den damaligen Ölmalern, auch als Ölmänner bekannt, bestand und es sich zum Ziel gesetzt hatte die komplette römische Arbeiterschaft im Petersdom des Vatikans einzuquartieren. Und nun so zum Schluss unserer Expertise noch die Enthüllung des Jahrtausends! Keiner weiß es bisher. Aber du, genau du näherst dich mit Zeile um Zeile, Buchstabe um Buchstabe der Enthüllung. Also sei gespannt, öffne deine Augen, zieh nicht mehr am Joint und lies einfach: Wenn man die Mona Lisa unter Schwarzlicht betrachtet erscheint links unter ihren Lippen ein riesiger Joint – und quer über das ganze Bild steht: Hanf Journal rules! Wer das nicht glaubt kann ja gerne vorbeikommen und sich unseren Ausdruck angucken. Wir stellen uns jeder Kritik schamlos entgegen.

 

Eure grossstadtsurvivor

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der_eine_held

2 Responses to “ Mona Lisa ”

  1. sag mal wart ia da hacke gewesen oda was wa da los mit euch als ia diesn text geschriebn habt??????loooooooooooooooooool…aba wia hatn spaß beim lesen…..looool^^zuuuuuu geil….ja ne is kla:)

  2. nein, wir waren natürlich nicht hacke … mit hack haben wir nichts zu tun … das ist aufgabe des spunks …

    wir würden niemals irgendwas tun was uns hacke machen würde …

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