Schöner Kiffen mit den grossstadtsurvivorn (Teil1)


gss retten dein Leben - wieder einmal

Kiffen ist komplizierter als man denkt. Aber zum Glück gibt es deine grossstadtsurvivor, die dir wieder einmal den Arsch retten. Alles was du schon immer übers kiffen wissen wolltest, erfährst du hier und jetzt. Die  gss-Bedienungsanleitung für dein rau(s)chintensives Hobby.

 

Wie, wo, was?

Die meist gestellteste Frage aller Kiffer ist natürlich, wo krieg ich den verdammten Stoff nur her. Das ist im Grunde zwar einfach, aber leider mit etwas Mühe (vom Sofa aufstehen, Bong aus der Hand geben, wenn möglich Unterhose anziehen …) verbunden. Aber es lohnt sich – hat zumindest eine repräsentative Blitzumfrage aller Leser_innen dieses Heftes ergeben. Also, wie nun? Für die Naturverbundenen unter euch empfiehlt sich die Methode: Samen, Erde, Wasser – Nachteil: dauert ein bisschen, bis es knallt, Vorteil: nur kein Stress, Alter! Wenns schneller geht empfehlen wir, die Reste aus der Bong deines Freundes zu kratzen oder aus den Jointstümmeln im Reagge-Club einen leckeren Spliff zu basteln … beides ein kulinarisch Hochgenuss.

 

Du hast keine Freunde? Ach da können dir deine grossstadtsurvivor helfen! Hier die TOP5 der grandiosesten und bombensichersten Grassrannschaffmethoden:

1. Frag den Polizisten, der weiß immer wo es das beste Gras gibt!

2. Frag den mit der Knarre, hoffentlich hat der was zum runterchillen.

3. Frag den Neger (schwarz) - die haben doch immer was.

4. Stell dich vor ne Hure, wink vor ihr mit nem 300 Euro Schein und schrei ganz laut: “Nix fickificki, Haschisch wo?”

5. Lass dir Rastas wachsen – entweder irgendjemand steckt dir das Grass dann heimlich zu oder er rennt vor Angst vor Läusen davon. Ergo: Ruhe und kiffen … ist doch toll.

Überlebensstrategien

Solange genug Kiff da ist, gibt es keinen vernünftigen Grund das Zimmer zu verlassen – warum überhaupt aufstehen. Auch der Leitspruch: „Lieber erstickt als erfroren!“ sollte stehts beachtet werden, a) müsstest du dich zum Fensteröffnen ja anstrengen und b) vergiss nicht das Rest-THC im ausgeatmeten Rauch! Doch wie überlebt man in einem seit zehn Jahren ungelüfteten Zimmer?

Um den kalten Rauchgeruch loszuwerden empfiehlt sich folgendes: Klammer auf die Nase, ein bis x Lines Waschpulver ziehen, den Kärcher-Hochdruckreiniger mit Weichspüler füllen und alle Wände, Decken, Böden, Möbel und Insassen gründlich mit einer hauchdünnen rosa Schicht beweichspülern. Um die Zeit zwischen diesen Reinigungsphasen abzurunden, häng so viel Duftbäumchen im Zimmer auf wie nur möglich (weißt schon die sonst im Manta hängen, in der Geruchsrichtung “draußen” - riecht nach Autoabgasen, Hundekacke und ein ganz klein bisschen nach schöner weiter Welt). Um im Zimmer etwas zu sehen sollten Nebelscheinwerfer installiert, Wege auf dem Boden beleuchtet und die wichtigsten Gegenstände (Dope, Bong, …) mit Blicklichtern markiert werden. Wenn ihr nun noch Beatmungsgerät aufhängt, falls ihr doch mal wieder ein bissi Sauerstoff braucht, ist euer surviven so gut wie gesichert.

Und wem das zu stressig ist, probiers doch mit alternativen Aufnahmearten:

- vaporisieren (eigentlich das gleiche wie rauchen bis auf den “Schmerz ist geil”-SM-Effekt)
- klein hacken und durch die Nase ziehen
- fixen (für ängstliche geht auch supkutan)

Dann haltet mal schön durch, in einem Monat gibt’s mehr Tipps und Tricks rund um die schönste Vernichtung der Welt! Ach ja, beinahe vergessen, eine Hausaufgabe haben wir auch noch: Bis nächsten Monat bitte mal neue Drehmöglichkeiten ausprobieren! Kurze Vorschläge: In eine Zentrifuge setzen oder viel Alkohol trinken (dreht von alleine)

 smoke on

 eure

 grossstadtsurvivor.de

 

P.S.: Ihr habt bessere Ideen zum drehen? Teilt sie uns mit und postet sie einfach hier unten als Kommentar! Die besten werden im Hanf Journal veröffentlicht und prämiert. Und wer sich so öffentlich nicht traut, mail uns deine_helden@grossstadtsurvivor.de

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der_andere_held

2 Responses to “ Schöner Kiffen mit den grossstadtsurvivorn (Teil1) ”

  1. Ich Grobmotoriker mit Wurstfingern war es Leid dauernd Tüten zu drehen die entweder wieder aufgehen, ihren Filter verlieren oder viel zu locker sind und da hab ich mir folgende Methode ausgedacht:
    Ihr braucht:
    - 1 Blatt Schreibpapier
    - Tesa
    - Pot (+Tabak)
    - Stift o.ä.
    - Filter (Filter-Tips, Karton….)
    - Longpapers
    Zuerst rollt ihr das Schreibpapier zu einem konischen (=Jointförmig) Körper, der kann flach sein oder vorne ganz breit werden ganz egal er sollte nur unten ungefähr filterbreit sein.
    Das fixiert ihr dann mit dem Tesa…
    Dadrum wickelt ihr dann ein Paper, klebt es zu und zieht es von der Drehhilfe ab.
    Jetzt knickt ihr unten ein bisschen weniger als Filterlänge ab und dann könnt ihr stopfen. Dafür bröselt ihr immer ein bisschen Kraut in die Joint-Hülse, stopft es mit dem Stift fest, nehmt wieder was vom Kraut und so weiter bis er voll ist.
    Dann dreht ihr ihn um und stopft einen Filter rein.
    FERTIG !!!!
    Vorteile:
    - Man/frau bekommt richtig viel Zeug in eine Tüte, reicht also abhängig vom Mischverhältnis auch für mehrere…
    - Ziemlich stabil, kann auch in der Hosentasche rumgetragen werden
    - Klappt auch mit komplett pulvrigem Zeugs
    - Frau/man kann damit auch sehr stabile Riesen-Dübel aus mehreren Papers drehen ohne dass sie auseinander fallen
    - WIRD IMMER PERFEKT !!!!!

  2. deswegen rauche ich auch nur bong
    dann hab ich solche probleme net ;)

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