Weihnachtssurvivor

Alle Jahre wieder …

kehrt das Grauen zurück! Seid ihr auch schweissgebadet wenn ihr seht welchen Monat wir haben? Wir sind es! Aber das muss nicht sein. Es gibt viele Mittel und Wege – vielleicht mehr Mittel als Wege – das Weihnachtsfest in ein Fest der Liebe zu verwandeln. Und wenn jeder ne Pille schluckt sogar für die ganze Familie. Doch es müssen nicht nur Drogen sein, die euch wohlbehalten durch Weihnachten bringen. Deshalb haben wir für euch das grossstadtsurvivor-Weihnachtssurvivor-Basis-Überlebens-Kit entwickelt. Unbedingt kaufen!

Das gss-Wns-Basis-Überlebens-Kit enthält:

-         48 Paar Ohrstöpsel.
Der effektive Schutz gegen die hundertste Wiederholung von Opas Geschichten vom Krieg. Aber nie das nicken vergessen!

-         Papp und Lach
Das Lächeln zum Aufkleben. Perfekt für alle Nicht-Asiaten. Wirkt auch bei größter Genervtheit noch sympathisch.

-         Tausend Dank
Funktioniert wie ein Lachsack, bloß dass es dankt statt lacht. Entlastet die Stimmbänder und stimmt die Schenkenden zufrieden.

-         Socken statt Böller
Eine Sockenpresse, die aus nutzlosen Geschenken effektive Waffen für den darauffolgenden Familienkrieg produziert.

-         Die interaktive Weihnachtsgans
Eine lebendige Weihnachtsgans plus Löffel zum Verzehr. Sorgt für Heiterkeit am Gabentisch. Außerdem darf sich Vater beim jagen und schlachten von seiner männlichen Seite zeigen und die Mädels wissen endlich woher das Fleisch kommt …

-         „Eure erste Drogenerfahrung“
Das Einsteigerset für ahnungslose Eltern. Als Geschenk verpackt oder zum unter den Punsch mischen an jeder Berliner Straßenecke erhältlich. Das Aufbauset: „Mischkonsum leichtgemacht“ kostet extra und ist unter www.grossstadtsurvivor.de erhältlich.

 

So, nun ist schon mal euer surviven am Weihnachtstag gerettet. Aber viel wichtiger als Überleben, Liebe oder die Geburt von Jesus sind Geschenke! Darum präsentieren wir die besten Tricks, mehr Geschenke abzusahnen:

Variante 1:            Geschwister in den Keller sperren und sich als sie verkleiden.

Variante 2:            Verwandten-Besuchstour. Wichtigstes Utensil: Liste, mit den unglaublichen Summen, die andere angeblich schenkten. Muss mehrmals versehentlich aus der Tasche fallen. Je älter die Leute desto unwichtiger ob man wirklich verwandt ist, solange man es glaubhaft rüberbringt.

Variante 3:             Drohbriefe an Verwandte die noch nie etwas geschenkt haben.

Und wenn trotz aller Bemühungen das mit unseren Geschenken nicht so richtig klappt, kann man jemand anderem was gutes tun: Der Polizei. Schenkt ihnen einen echten Kriminellen; per Selbstanzeige.

 

Ob nun der Schnee leise rieselt oder die Blätter vom Weihnachtsbaum immer noch grün sind, wir wünschen

 

Frohe Ostern

 

Eure grossstadtsurvivor

 

 

MLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLMLML!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Was jetzt kommt ist ein Kasten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Weihnachtsdrogen Do`s and Dont`s

Speed:             Sehr empfehlenswert! Zeit verläuft schneller, eigene Lebensgeschichte geht auch zum tausendsten Mal noch leicht von den Lippen.

Ecstasy:             Gerade bei schwierigen Beziehungslagen in der Familie empfehlenswert. (Bei Streit unbedingt um andere Drogen ergänzen, da sonst Unglaubwürdigkeit droht)

Kokain:             Passt supergut wenn die Geschwister erfolgreicher sind als man selbst. Macht auch eigene Lebensgeschichte interessanter. Achtung: Unbedingt notieren was man alles erzählt!

Kiff:                             Eher nach der Bescherung empfehlenswert um vorhergegangenes zu verdrängen.

Alkohol:             Der Klassiker. Um sich richtig wie zu hause zu fühlen. Sollte auch zu allen anderen Optionen konsumiert werden –schwächt das Erinnerungsvermögen und ist eine gute Ausrede für den wahren Rausch!

Heroin:            Wenns dir wirklich völlig am Arsch vorbeigeht. Spritze einpacken und sich selbst schenken, dann sofort setzen. Nächstes Weihnachten musst du nicht mehr kommen.

LSD:                            Nur wenn wirklich nichts passiert. Reden verboten, außer in besonders christlichen Elternhäusern: „Mama, ich hab Gott gesehen.“

GHB:               Wenn du mal wieder im Mittelpunkt liegen willst.

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