GrossStadtSurvivor jenseits der Zivilisation

cimg1230Das ultimative Survivalwörterbuch


Survival: Ist das nicht die Nummer bei RTL wo so viele eklige Tiere gegessen werden? Nein, das ist ein B-Promi-Konzentrationslager. Was Reinhold Messner macht? Nein, der verteilt Andenkenzehen auf den Bergen der Welt. Dieses Ding mit dem Brett und der Welle? Nein, das ist Surfen.

Survival, das heisst mit dem zurecht kommen, was man eh da hat, also Bong, Kif, Tiefkühlpizza. Manchmal ist es sogar draussen.

Ausrüstung

Ein echter Survivor braucht

ein Handtuch

einen praktischen Taschengott

starke Beruhigungsmittel gegen Panikattacken gegen Ende der Vorräte

was schickes zum Anziehen (man weiss ja nie)

Sprudelmatte (verwandelt zusammen mit dem mitgelieferten Kompressor jede Pfütze in ein entspannendes Spa)

Klopapier

Also, los geht’s, erstmal gemütlich machen!
Wir bauen uns ein Zelt

Grossmutter (wahlweise fremden älteren Menschen) über den Krückstock klappen und an vier punkten am boden fixieren. Die ersten drei Tage ist das Zelt bei guter Pflege auch noch fähig simple Aufgaben zu erledigen, wie zum Beispiel kochen. Und wenn wir die Kleinen mal wieder länger allein lassen müssen kann man denen super erlauben die Wände vom Zelt vollzutätowieren, wird ja eh weggeschmissen.

Wir bauen uns ein Bett

A: Eigenen Kot mit Blättern abdecken. Schön weich und warm. Abzüge bei der Duftnote.

B: Über einen Baum hängen. Schützt vor Räubern.

C: Kopf in den Sand stecken (Grundstellung der Resignation)

Lager bauen

Warum bauen wenn man stehlen kann? Nächstbeste Bären/Löwen/Wolfshöhle suchen und sich einfach schlafend stellen wenn die ursprünglichen Bewohner heimkommen.

Andernfalls bietet „sich Eingraben“ Schutz vor Jägern und Temperaturen der Nacht (Es empfiehlt sich den Kopf freizulassen). Übernachten im Wasser erspart Krokodilen unnötigen Weg.

Oder „Berliner Lagerbildung“: alle potentiellen Gegner (hauptsächlich Tiere des Waldes, aber auch psychotische Wegelagerer und boshafte Mikroben) davon überzeugen das es sinnvoll ist zusammenzuarbeiten um sie dann frühmorgens alle niederzumetzeln und zu frühstücken.

Wir bauen uns ein Haus

Und wenns dann doch mal wieder länger dauert mit dem gerettet werden. Ein Haus besteht aus Dach und Wänden. Geeignete Materialien sind: Holz, Stein, Gold, Haschisch. Weniger geeignete Materialien sind: Seife, Wolle, Gleitgel. Wer sein Haus baut ohne einmal den Stift abzusetzen darf sich Nikolaus nennen.

Essen!

Wird meist überbewertet. Der menschliche Körper kann unglaublich lange aushalten während er Hirn und Muskelmasse verbrennt. Wichtig ist nur die richtige Würze. Schlamm und Knoblauch ergeben eine wundervolle braune Soße mit der so gut wie alles schmeckt.

Kochen

Da im gewöhlichen Survivalumfeld nur selten eine Einbauküche vorhanden ist, müssen wir auch hier auf einige Tricks und Kniffe zurückgreifen.

Kochen mit Magensäure: Essen essen, erbrechen, drei Tage stehen lassen und man erhält einen Brei von einer ähnlichen Konsistenz als hätte mans gekocht.

Kochgefässe sind ja meist auch rar. Dagegen helfen: ausgehöhlte kleine Tiere (umweltschonend: können mitgegessen werden.)

Kacken

geht in der Natur, der „größten und abwechslungseichsten Toilette der Welt“ ganz vorzüglich. Als Klopapier eignen sich Giftsumach, Brennessel, Himbeerranken, oder ein Waldameisen-, Wespen-, oder Rattennest. Der Versuch beim Machen nicht in die eigenen Hinterlassenschaften zu fallen gestaltet sich unterhaltsamer als jede Klolektüre.

Trinken

Eigenurinkreislauf. Bestehend aus einem Becher.

Zur Abwechslung: Kleine Tiere auspressen. Fortgeschrittenene versuchen sich in Cocktailkreationen. („Ich hätte gerne nochmal Schnecke-Kitz“)

Jagen!

Es gibt Jäger und Sammler. Und die die lieber auf den Pizzaservice warten. Manchmal muss Essen aber eben gejagt werden. Dazu sucht man sich einen grossen Stein, versteckt sich hinter der Ecke vom Lidl und wartet bis jemand Bepacktes vorbeikommt. (hilft auch super bei Entscheidungsschwierigkeiten beim Einkauf.)

Fallen stellen

ist hingegen weitaus komplizierter. Eine Falle lebt vor allem von einem geeigneten Köder. Wenn man bereit ist Fallen zu stellen hat man vermutlich keinen attraktiven Köder mehr zur Hand, deshalb bietet es sich an, sich selbst anzubieten. Viele grosse und schmackhafte Tiere bevorzugen den Geruch von Aas, es lässt sich deshalb überlegen, ob man nicht bereit wäre sich etwas anfaulen zu lassen, während man auf den Löwen wartet..

Feuer

kommt primär aus dem Feuerzeug. Feuer gibt es auch in Öllampen, Lagerfeuern, bengalischen Fackeln und Kerzen die jedoch alle meist mit dem Feuerzeug erst entzündet werden müssen. Weitere Brandentzünder sind: Kernkraft, Laser, Mikrowellen. Sollte alles drei nicht zur Hand sein (zum Beispiel in dem superklasse gss-Mufupräparat KLM (Kernkraft, Laser, Mikrowellen) habt ihr ein echtes Problem. Oder ihr fragt den nächsten vorbeikommenden Yeti höflich nach der Nummer mit dem Stein und dem Funken.

Feuer reiben?!?

(Quellen behaupten manche Eingeborenenstämme würden Dinge in einer hohen Geschwindigkeit an anderen Dingen reiben um damit Feuer zu erzeugen. Es ist jedoch ziemlich naheliegend dass hier nur versucht werden soll deren übermässige Sexualisierung zu legitimieren. Nichtsdestotrotz kann man es ja mal an ein paar Dingen ausprobieren. Einige Eingeborene benutzen sehr trockenes Holz, wir raten jedoch davon ab, denn es splittert leicht und führt dann zu inneren Verletzungen.)

Feuer benutzen

Sollte man also tatsächlich irgendwie zu Feuer kommen, gibt es verschiedene interessante Wege es einzusetzen.

A: Man lässt es einfach wuchern. Hat den Vorteil dass man ziemlich schnell gefunden wird sollte man sich verlaufen haben. Nachteil: Es ist sehr heiß.

B: Dinge verbrennen. Dinge verbrennen ist ein toller Spass für gross und klein. Von belastendem Beweismaterial, psychoaktiven Substanzen bis hin zu ungeliebten Mitmenschen, Dinge verbrennen ist ein Freizeitspass so alt wie die Zivilisation.

C: Maschinen betreiben. Ein Feuer, ein Kessel, ein Schwungrad, eine Spule, ein Spannungswandler und ein Schweizer Taschenmesser und schon braucht man den Fernseher nur noch einzustöpseln. Widerspricht jedoch etwas dem Survivalgedanken.

D: Essen kochen (langweilig)

E: Schnaps brennen

F: Branding

Fernsehen!

Ist in Survivalhandbüchern eher nicht vorgesehen. Wer trotzdem nicht darauf verzichten  kann: Vier Stöcke zu einem Rahmen verkeilen und Sender suchen gehen. Im Survivalprogramm laufen leider so gut wie nur Tier und Naturdokumentationen sowie Blicke auf den eigenen Unterleib. Wer auf gewohnte Fernsehunterhaltung nicht verzichten will kann ja seine Mitsurvivor fragen ob sie sich nicht ausziehen, einölen und miteinander ringen möchten.

Paarung!

Soll ja auch draussen nicht zu kurz kommen. Eine Outdoorexperiencemässige Paarung gestaltet sich dem Vorbild der meisten Tiere folgend in etwa so: Anschleichen, anspringen, wild grunzen, versuchen Penis einzuführen, abspritzen, abspringen, rennen. Und sollte trotzdem mal nicht so richtig STIMMUNG! aufkommen, helfen eventuell: Reizwäsche aus Schlamm, Fesselspiele mit Lianen oder das Rauchen besonders bunter Blüten.

Der Medizinmann

ist im Zweifelsfall 3000 km entfernt und würde dich eh nicht behandeln weil du die sechs Monate im Dschungel keine Krankenkassenbeiträge mehr gezahlt hast. Zum Glück wissen die grossstadtsurvivor günstigen Ersatz für überteuerte medizinische Behandlung.

Die kleine Dschungelapotheke

Gegen -hilft

Mückenstiche -Amputation

Blutparasiten, Hirnbrand und Aids -Aderlass

Nervösität, Rastlosigkeit etc. -Kiffen aufhören aufhören

Schmerzen -gss Kombipräparat: Filzstift und Hammer. Mit dem Filzstift Zielscheibe aufmalen, hämmern.

Nüchternheit -s.o.

offene Wunden -falls Tacker zur Hand: sofort zutackern, ansonsten nähen mit einem Stück Nasenbein und Schamhaaren (reissfest und resorbierbar)

Fieber - ein Tiger oder nackt im Schnee eingraben oder einen Tiger nackt im Schnee eingraben

Zahnschmerzen -mit dem Fingernagel auf einer Schiefertafel kratzen

Blinddarmentzündung -eine Brille einführen

Turkey -die Titelmelodie vom König der Löwen einstudieren und dazu tanzen

Gemeine Tiere

gibt’s ja bekanntlich überall und niemand kann sich davor schützen. Selbst Autobahnen, Einkaufszentren und überalterte Vororte, die Schutzwälle der Moderne können sie nicht aufhalten. Das gemeine Tier ist überall. Es summt in Form von Stechmücken, krabbelt als Käfer und lauert in deinem Nachbarn dem Fleischer. Ein Tier trinkt Bier. Um halb vier. Auf einer Theke aus Furnier. Drum sind wir hier. Soviel dazu.

Schlangen

immer ein grosses Problem bei Survivaltouren. Supermarktkasse, Bankomat, Autokino, ruckzuck steht man schon mitten drin, in der Schlange. Laut Animal Planet gibt es Schlangen selbst in den ödesten Wüsten.

Blutegel

sind durch den Blutegel-Blutkreislauf nützliche Durstlöscher.

Bären

sollte man sich primär nicht aufbinden lassen. So ein ausgewachsener Bär ist ziemlich schwer. Wer einem unaufgebundenen Bären in freier Wildbahn begegnet, sollte dringend damit beginnen den Balu der Bär Song („probiers mal – mit Gemütlichkeit“) sehr einnehmend von sich zu geben, oder sich intensiv mit dem Rücken an ihm zu schubbern.

Insekten

vor allem Käfer werden von zivilisierten Wesen nicht konsumiert. So etwas tun nur verzweifelte B-Prominente.

Menschen

stehen in unserer Gesellschaft unter besonderem Schutz und sollten deshalb ohne besondere Genehmigung weder gefällt, geschlachtet oder geschächtet noch zu Wurst oder wurstnahen Produkten verarbeitet werden. Kommunikation gerade nach ausgiebigem/langem Survivaltraining vorsichtig aufnehmen. Kann zu Missverständnissen, Agression, Anhänglichkeit und Verdauungsstörungen führen.

Dinge des täglichen Gebrauchs aus Naturmaterialien nachbilden

Zahnbürste: Ein Stein, in kreisenden Bewegungen fünf Minuten lutschen.

Mikrowelle: Feuerzeug + grosse Mengen Holz = schnell erhitztes Essen (und das ohne viele Vitamine zu verlieren (wie zum Beispiel beim klassischen Erwärmen durch draufsetzen))

Gewehr: Leicht zu ersetzen durch einen geschickt geschleuderten Stein, Für Schulmassaker und ähnliches empfiehlt sich die Wahl einer Schule in der Nähe eines Steinbruchs.

Soundsystem: Stock und Stein. Rhytmisch aneinanderklacken.

Kif: Ist zum Glück bereits ein Naturmaterial.

LSD: Fliegenpilz

Big Mac: Sägespäne und Wasser, fortgeschritten: + Natriumglutamtat

Kettensäge: Ein Biber

Pokemon: Panda (kann man auch miteinander ringen lassen)

Massenvernichtungswaffen

werden im Survivalumfeld wie zum Beispiel den Erdlöchern des Irak immer wichtiger. Sei es Mückenplage, terroristische Bedrohung oder nur der Nachbar vom Zeltplatz 2C der immer so laut ist: Eine Massenvernichtungswaffe in der Hinterhand zu haben lässt einen das alltägliche Leben in einer ganz neuen Sicherheit geniessen.

Schweizer Taschenmesser

von den Fluggesellschaften unlängst zur -> Massenvernichtungswaffe ausgerufen. Dennoch rettet dieser kleine nützliche Helfer auch heute noch täglich leben (Hauptsächlich das von Alkoholikern). Sei es der eingebaute Flaschenöffner, der Korkenzieher, oder die praktische kleine Nagelschere: Jeder Feind zittert vor dem Schweizer Taschenmesser.

Nachrichten

gibt’s ja nun wohl eher nicht abseits der Zivilisation. Wer sie trotzdem nicht missen möchte kann sich jeden Morgen erneut mit diesen Evergreens unterhalten:

Nahost: Frieden in weiter Ferne.

Neue Autobomben im Irak.

Alkohol auch weiterhin als Getränk.

Drogen sind sehr gefährlich, die Opfer werden immer jünger.

Eine Prominente bekommt ein Kind.

China. Eine unglaubliche Bedrohung. Sehr bald.

Klimawandel ist schuld.

Basale Organisationsformen

Flugzeugabsturz, Staatsstreich, Apokalypse, wie auch immer ihr euch in diese Kacke reinmanövriert habt, gemeinsam kommt ihr leichter wieder raus. Fragt sich bloss wer sagt an und wer macht? Lieber doch tausend Kleingruppen und einer schlachtet den anderen? Demokratische Wahlen sind ja schon in den USA schwierig. Und dann hier im Niemandsland? Schonmal Herr der Fliegen gesehen? Na so solls ja nicht laufen.

Eure grossstadtsurvivor stellen vor: Basale Organisationsformen für Kurzentschlossene

Faschistisches Terrorregime

Vorteil: Alle arbeiten immer schön brav mit.

Nachteil: Der faschistische Terrorherrscher in spe braucht eine Armee oder eine Waffe oder sollte zumindest so aussehen als könnte er der Stärkste sein. Einsame alte Frauen können also ihre Pläne schonmal canceln faschistische Terrorherrscherin zu werden. Es sei denn sie sind mit einer Runde noch älterer Frauen gestrandet. Oder allein.

Faschistisches Terrorregime mit kommunistischem Anspruch

Vorteil: Keiner muss wählen und trotzdem sind 99 Prozent für die Partei.

Nachteil: Mittelfristig funktioniert das System nur mit Bananen.

Tip: vorher ein Feindbild statuieren (kapitalistisches Ausland)

Anarchie

Vorteil: Jeder macht was er will

Nachteil: Jeder macht was er will

Führt zu schneller Vermehrung der Population.

Nette Beschäftigungen für wenn man mal nicht verzweifelt auf der Suche nach Essen ist:

Klapperschlangen dressieren, Figuren pinkeln, Selbstgespräche.

Global Warming, Terrorattacken, Gentechnik. Unsere Zivilisation war noch nie so instabil wie jetzt. Aber das ist kein Problem, denn in der nächsten Ausgabe des Survival-Survivors, des Apokalypse-Survivors lernen wir wie man Zombies kocht, einen Atombunker mit simplen Mitteln gemütlich einrichtet und sich auch sonst den Lebensabend allein ganz nett macht.

Eure grossstadtsurvivor(.de)

Das Quiz: Bist du Überlebensfähig?

Neben dir schwimmt ein Hai. Du . . .

beisst hinein +

stirbst vor Schreck -

möchtest die Frage tauschen 0

Du bist kurz vorm Verdursten. Du . . .

schlitzt dir die Pulsadern auf und trinkst dein Blut +

stirbst einfach vor dich hin 0

gehst dir was zu trinken kaufen -

Eine Pflanze von der ich weiss dass sie giftig ist,

verwende ich als Waffe gegen Nahrung und Feinde +

würde ich nichtmal erkennen wenns mich interessieren würde 0

esse ich natürlich sofort auf -

Ich esse,

alles was mir vor die Linse kommt +

3 mal täglich 0

Nur geschälte, gekochte, desinfizierte und von meiner Frau zubereitete Mahlzeiten -

Dein grösster Held ist

Angela Merkel +

Indiana Jones 0

deine Mama -

Die Zähne putzt du dir

gelegentlich 0

mit der Rippe eines Schakals +

nach jeder Nahrungsaufnahme mit einer Dr. Best Schwingkopfzahnbürste -

Abends am Lagerfeuer

werde ich mir meiner tierischen Ahnen bewusst +

schmettere ich gerne einen romantischen Song und begleite mich dazu auf der Gitarre 0

Kontrolliere ich den Feuerlöscher in regelmässigen Abständen -

Ich sehe

wie ein Adler +

super aus 0

das genauso wie mein Mann -

Ich höre

wie ein Luchs +

aus Prinzip nur Techno -

meiner Frau manchmal nicht zu (aber nicht weitersagen!) 0

Ich trinke

nur Wasser +

gern mal einen über den Durst 0

nichts was man nicht aussprechen kann -

Finde ich im Essen eine Schabe

esse ich sie halt mit 0

entferne ich ihr fachgerecht die Niere um mit dieser besonderen Delikatesse die Kellnerin zu überraschen +

bekomme ich einen Herzinfarkt -

Dein Traumjob ist

Krokodiljäger +

Pornostar 0

Hartz 4-Hausfrau -

Auswertung

Hauptsächlich -

Macht doch nichts . . . kleiner Versager. Deine Eltern haben dich bestimmt trotzdem lieb. Auch wenn du in freier Wildbahn selbst Schnecken zum Opfer fallen würdest. Dein Reich ist halt eher der Fernsehsessel.

Hauptsächlich +

Ein echter Überlebenskämpfer. Oder nur ein geschickter Trickbetrüger bei bescheuerten Psychotests. Tja, so genau weiss man das jetzt auch nicht. Wärst du denn bereit sofort nackt mit einer Giftschlange als Unterhose auf den Mount Everest zu klettern um dort eine riesige Made roh zu verspeisen? Ja? Na dann auf.

Hauptsächlich 0

Du findest Überleben überbewertet und verstehst deshalb auch das ganze Geeier nicht? Kiffen macht gleichgültig. Aber ist ja auch egal.

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